Die Agentur

Benedikt Plass
Die Medienagentur plassma wurde am 1. Oktober 2001 von Benedikt Plass-Fleßenkämper, Jahrgang 1977, in Worms gegründet. Seit Anfang 2009 ist Alzey-Weinheim das Domizil von plassma-Inhaber und -Leiter Plass-Fleßenkämper.

Die plassma-Autoren schreiben täglich über die Themen, die Technik begeisterte Menschen interessieren: Computer- und Videospiele, Internet, Social Networking, Kommunikation, Mobilfunk, Netzkultur und Jugendschutz. Auch angrenzende Themenbereiche, allen voran Film und Musik, werden abgedeckt. Darüber hinaus produziert plassma Beiträge in Ton und Bild; vom Spiele-Video bis hin zur professionell kommentierten Reportage für Funk und Fernsehen.

Auch im PR-Bereich ist plassma ein ebenso kreativer wie zuverlässiger Partner: Ob Pressemeldungen, Produktbescheibungen, Anzeigentexte oder ganze Werbekampagnen - wir finden stets die richtigen Worte.

plassma beliefert als unabhängiger Mediendienst die unterschiedlichsten Kunden mit Infotainment-Inhalten: Print- und Online-Magazine, Fachzeitschriften und Tageszeitungen zählen ebenso zu unseren Kunden wie Spiele-Publisher, Hörfunk, Fernsehen und DVD-Medien. Auch Internetportale, die das World Wide Web interaktiv und multimedial gestalten wollen, greifen auf plassma-Inhalte zurück.

Im Gegensatz zu den deutschen Nachrichtenagenturen und deren jeweiligen Themendiensten erstellt plassma zielgruppengerechten, spezialisierten Content, der in Sprache, Form und Inhalt exakt die Bedürfnisse des Kunden abdeckt. Die Flexibilität der plassma-Autoren garantiert, dass jeder Kunde genau die Inhalte bekommt, die er für seine Publikation oder sein Produkt benötigt.

Dank eines über ganz Deutschland verteilten Autorennetzwerks arbeitet plassma 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche für seine Kunden. Korrespondenten im europäischen Ausland und Nordamerika garantieren, dass stets die neusten Technologie-Trends aufgespürt werden. Zudem besucht plassma die wichtigen Spiele- und Technikmessen der Welt, um für seine Kunden brandaktuell zu berichten: Von der Electronic Entertainment Expo in Los Angeles über die gamescom in Köln, die CeBIT in Hannover und die Nürnberger Spielwarenmesse bis hin zur CES in Las Vegas.

Spielemagazine in der Krise (T-Online.de)
13.10.2011

Benedikt Plass-Fleßenkämper
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Der Spiele-Journalist - Teil 4: Spielemagazine früher und heute
01.05.2011

Benedikt Plass-Fleßenkämper
Seit 1999 bin ich Teil der verspielt schreibenden Zunft. Mit knackigen 34 Jahren gehöre ich damit fast schon zu den Methusalems unter den Spielejournalisten. Damals vor zwölf Jahren, es kommt einem vor wie eine Ewigkeit, boomten die PC- und Videospielmagazine. Die Kioske platzten fast vor Überangebot; Verlage wie Cypress (R.I.P.), Future Deutschland (R.I.P.), Computec, IDG und viele mehr konnten sich allesamt ein gutes Stück vom großen Zeitschriften-Kuchen abschneiden und tiefschwarze Zahlen schreiben. Was ich als gerade mal 22-jähriger Chefredakteur der fun generation verdient habe, das darf man heute keinem erzählen. Zu jeder Konsole gab es ein "Offizielles" Magazin; "Tipps & Tricks"-Sonderhefte verkauften sich toll. Die PC-Magazine GameStar, PC Games, PC Player und PC Action lebten in friedlicher Koexistenz. Computerbild Spiele setzte zu Glanzzeiten eine Millionen Hefte im Monat ab.
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