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Unsere Themengebiete im Überblick:
- Computer und Multimedia
- PC- und Videospiele
- Internet, Telekommunikation und Technik
- Jugendschutz
- Musik
- Film
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Als unabhängig arbeitender Pressedienst liefert plassma Nachrichten, Artikel, Tests und Reportagen zu sämtlichen
Themengebieten der Info- und Entertainment-Welt. Wir liefern schnell, komplett und zuverlässig genau die Inhalte, die unsere Kunden brauchen – auf Wunsch gerne auch exklusiv und im wöchentlichen oder monatlichen All-Inclusive-Paket. Ein flexibles Preismodell und individuelle Content-Angebote sind dabei selbstverständlich. In unserer Rubrik Aktuelle Artikel erhalten Sie sich schon einmal einen kleinen Vorgeschmack.
Für individuelle Anfragen und konkrete Aufträge nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
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Games Convention in Leipzig. (Bild: plassma) |
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Bild
Die Bilddatenbank wird ständig aktualisiert. Egal, ob Sie hoch auflösende Messebilder, einen speziellen Produkt-Packshot oder Illustrationen zu Computerspielen benötigen, wir haben das richtige Material für Sie parat.
Video
Für Internet-Portale, Fernsehen oder DVD-Medien fertigen wir hochwertige Beiträge in bewegten Bildern an, auf Wunsch ebenso professionell wie unterhaltsam moderiert. Von der einminütigen Kurzreportage bis hin zur ausführlichen Produktrezension – wir haben aufwändige Multimedia-Inhalte, die unterhalten.
Audio
Für Internet-Radio und Hörfunk liefern wir sendefertige Moderationen zu aktuellen Computerspielen und Technik-Themen.
Auf YouTube finden Sie ausgewählte, komplett vertonte Video-Beiträge der Medienagentur plassma.
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Spielemagazine in der Krise (T-Online.de) 13.10.2011
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| Benedikt Plass-Fleßenkämper |
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Der Spiele-Journalist - Teil 4: Spielemagazine früher und heute 01.05.2011
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| Benedikt Plass-Fleßenkämper |
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Seit 1999 bin ich Teil der verspielt schreibenden Zunft. Mit knackigen 34 Jahren gehöre ich damit fast schon zu den Methusalems unter den Spielejournalisten. Damals vor zwölf Jahren, es kommt einem vor wie eine Ewigkeit, boomten die PC- und Videospielmagazine. Die Kioske platzten fast vor Überangebot; Verlage wie Cypress (R.I.P.), Future Deutschland (R.I.P.), Computec, IDG und viele mehr konnten sich allesamt ein gutes Stück vom großen Zeitschriften-Kuchen abschneiden und tiefschwarze Zahlen schreiben. Was ich als gerade mal 22-jähriger Chefredakteur der fun generation verdient habe, das darf man heute keinem erzählen. Zu jeder Konsole gab es ein "Offizielles" Magazin; "Tipps & Tricks"-Sonderhefte verkauften sich toll. Die PC-Magazine GameStar, PC Games, PC Player und PC Action lebten in friedlicher Koexistenz. Computerbild Spiele setzte zu Glanzzeiten eine Millionen Hefte im Monat ab.
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